Decreto

 

Yo, Fünferlprinz alto bien nacido de las gracias del universo
Decreto:
Por la presente para organizar la distribución de la riqueza global
La renta básica incondicional para la población entera del mundo
La prosperidad global y la satisfacción de todos los pueblos de la tierra.
Fünferlprinz, muy bueno nació de las gracias del universo

 

Aprobado y redactado el 5 de febrero de 2017
Un ingreso básico es tan alto que permite participar en la sociedad, en lo cultural, en lo social y en lo socioeconómico. Mucho más alto que lo que se está discutiendo, para permitir que una conciencia de sí mismo conduzca, no sólo para asegurar la supervivencia total.
Como el principio de compartir la riqueza global para todas las personas de este mundo para asegurar un desarrollo común de la humanidad.

Ja. Und?

Antwort an Frau Körb, https://fraukoerb.wordpress.com/page/2/ ,    „Der Mensch – unfähig zur Demokratie“

Ja

 

und?

Also überzeugen will ich ja gar nicht.
Auseinandersetzen, ja.
Und doch welche Ozeane ich schwimmen musste, durch tiefe Wellentäler und Schaumberge, begleitet von meinen Dämonen, über, im und unter Wasser.

Geht die Macht vom Volke aus?
Ist ist diese Demokratie vielleicht nur von Eliten geleitet, nicht vom „Volk“?
Und gab es schon mal eine richtige Demokratie? Und gibt es nicht viele Arten von Demokratie?
Und ob es dann Demokratie, Anarchie, Sozialismus oder Kommunismus heißt, ich weiß es nicht.

Nun kommt die Idee der Demokratie vom Menschen, also denken kann er es.

Ein Herdentier. In der Natur gibt es sehr viele verschiedene Versionen von Herdenstrukturen.
Es gibt geordnete, hierarchische mit Führer oder Führerin, es gibt Gemeinschaften, die vernetzt sind und sich helfen, Bäume zum Beispiel.
Es gibt Gemeinschaften, die selbstständig zusammenleben, auch da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Eben wegen der Arterhaltung, und da gibt es unzählige Versionen, diese Definiton der Herde, die du da triffst, ist ja deswegen schon ziemlich eingeschränkt.
Stellt sich der Mensch über die Biologie, weil er glaubt ein denkendes Wesen zu sein?
Denken andere Wesen nicht?

Wir glauben dies, weil wir unfähig sind, mit ihnen zu kommunizieren.
Weil sie andere Ebenen haben, Töne hören, die wir nicht hören können, andere Energien benutzen, zu denen wir nicht fähig sind;
wir sind nicht in der Lage mit Lebewesen, die älter werden können als wir, zu kommunizieren.
Und die auch komplexe Hirnstrukturen haben?

Der Mensch hat Finger und deswegen ein Werkzeug, das andere nicht haben.

Aber steht er deswegen an der Spitze einer Ordnung? Und welcher Ordnung? Hat die Natur eine? Einem dem Menschen ähnliche?
Oder ist es die altbekannte Überheblichkeit, sich aus der Natur und der Evolution herauszunehmen.
Die Evolution probiert sich aus. Und ich sehe nichts anderes, wie bei anderen Wesen, die einen Vorteil für ihre Population ausnutzen. Aber alle verlieren ihren Boden und ihren Lebensvorteil, wenn sie sich aufgrund dessen, zu sehr vermehren, zu viel umbauen, zu viel vernichten und dadurch die Voraussetzungen vernichten.
Da ist der Mensch auch nichts besonderes.
Und er kann sich Beispiele von den Bakterien bis zu komplexeren Lebensformen ansehen.
Und ist sein Denken etwas Besonderes?
Wie denkt ein Delphin, ein Affe, ein Schaf oder ein Wolf?
wissen wir es?
Und was ist die treibende Kraft die Energie hinter allem? Und was ist Egoismus?
Die Kraft zum Wachsen?

Die Bildung, ja, vielleicht nicht so gewünscht und auch gefährlich, da sie Situationen und Bedingungen verändern kann. Und ja die Bildung sollte und muss besser sein.
Ist sie im Hinblick auf unsere Geschichte gestiegen? Ist der jetzige Mensch gebildeter als der im Mittelalter?
Ich glaub doch schon. Im Großen auf die Welt gesehen, ist sie eine Bestätigung deiner Aussage, und so gesehen hat sich vielleicht nicht viel geändert, bzw. die Möglichkeiten zur Grausamkeit sind wohl gestiegen.
Trotzdem, ist es nicht besser geworden?
Das Frauenwahlrecht, Menschenrechte etc…..

Ja, wenn ich die Welt betrachte, ist es nicht weit her.
Aber Mittelalter gab es das nicht, Frauenwahlrecht. Und vielleicht ist die Welt eine andere, da diese Normen erreicht wurden.
Und auch trotz verschiedener Sprachen, hat der Mensch die gleichen Bedürfnisse.
Kann der Mensch damit umgehen?
Vielleicht sollten wir es ausprobieren?

Vielleicht sind Instinkte eine evolutionären geeignete Fähigkeit und wir bewerten sie falsch. Vielleicht hören wir zu wenig auf uns selber, vielleicht ist der Mensch geisteskrank, weil er denkt er sei die Spitze der Evolution.
Die Unübersichtlichkeit einer Demokratie? Sind in anderen Systemen die Menschen sichtbarer? Werden sie denn dort besser gesehen? Und was stört uns an Unübersichtlichkeit?

Nein, wir kennen uns nicht alle. Ich kenne nicht alle meine Nachbarn. Muss ich aber auch nicht. Nein, ich kenne auch meinen Volksvertreter nicht persönlich. Könnten wir aber beim Kaffeetrinken verändern.
Wenn ich die Welt so ansehen, wie diese Welt aussieht, ein Schlachthof, in denen Wesen dieser Erde nicht sehr viel Wert scheinen.
Sind diese Abläufe ein Ergebnis demokratischer Strukturen? Oder deren Strukturen autokratische Hierarchien?
Ja, es gibt Fotos,
die zeigen, wie hunderte Menschen mit ihren Smartphones die Auspeitschung schwuler Männer filmen.
Ja im Jemen wiegen einjährige Kinder nur 5 kg und wen interessiert es?
Ja, es stimmt. Die Welt des Menschen ist wohl ein Schlachthof.

Aber es gibt auch die anderen, die helfen, die sich mit kleinen Arbeiten, in NGOs oder Projekten engagieren.
Darüber zu berichten, ist leider langweilig.
Es ist schön und gut.
Der Mensch liebt wohl das Drama, das „Böse“ ist aufregender als das Gute.
Der Mord eines Individuums in der Nacht einer kleinen Stadt, ist aufregender als die 17.000 anderen, die diese Nacht gut verbracht haben.
Wir sehen also hier das Negative, weil es sich besser verkauft.

Aber deswegen gibt es das andere auch. Wir sehen es nur nicht so.
Die Räterepublik, gerade 100 Jahre alt, kam ja nicht aus dem Wohlstand heraus, sondern entstand aus einer großen Katastrophe, also erschaffen Probleme auch Möglichkeiten etwas im Positiven zu verändern. Und da war es auch kein kosmisches Denken, sondern wohl eher der Egoismus des Einzelnen, ich will gut leben, ich will essen, ich will trinken, ich will schlafen und ich will Gesellschaft.
Schön wäre es, dass der Mensch gelernt hätte, herandrohende Katastrophen so zu bewerten und es gleich ins Positive zu führen. Dieses System führt höchstwahrscheinlich zum Knall, ich würde es aber nicht demokratisch nennen.

Und ich, der das hier schreibt, falle oft genug in dunkle Schluchten und die Dämonen verhöhnen mich.
Trotzdem denke ich, dass sich der Mensch entwickelt hat. Und er muß es wohl beweisen.
Dies ist wohl Evolution, über die der Mensch nicht steht. Und wenn der Versuch dieser Evolution nicht funktioniert, tja.

Er steht ja eben nicht über der Evolution. Ist nur ein kleines Teilchen. Sich maßlos selbst überschätzend.
Ja und Düsterkeit steht über allem, Frau Körb.
Ja.

Und?
Und jetzt reden wir über Kraft. Ist mein Selbst, mein Ego nicht unerschöpflich in seiner Kraft?
Ist es vielleicht nicht egoistisch, sich zu wünschen in Frieden zu leben, essen zu haben, zu trinken und das in einer Welt die gemeinschaftlich agiert?

Ich bin nicht zufrieden mit mir und dieser Welt. Ich weiß, dass ich meinem Anspruch nach mehr tun müßte.
Und ich wünsche mir etwas anderes, eine andere Welt, als sie jetzt existiert.
Ich kann diese Welt nicht einfach zu meiner machen, sie einfach nach mir gestalten, auch dies wieder eine Überheblichkeit. Aber probieren kann ich es, und vielleicht auch etwas bewegen, verändern.

Aber nachdem ich dies nicht so schnell kann, soll ich mich beugen unter
die grau-schwarzen-weissen Töne dieser Anschauung, wie in den Medien, die mir täglich einen dunklen Schattengeist in mein Herz und mein Hirn pflanzen?
Verbittert werden?

Nur das Schlechte als Beweis, der nicht endenden Hölle?

„Mit düsteren Grüßen“ sagst du, da denk ich mir, du leidest da auch. Sonst wäre es dir ja egal und du unbekümmert. Also bist du ja auch ein anderer Mensch, als du definierst. Vielleicht gibt es ganz viele, die so sind. Und es geht eher um die Entscheidung, mach ich ewas, weil ich zufrieden und selbstbestimmt bin oder sein will. Oder geh ich in Düsterkeit, weil ich keinen Erfolg sehe.

Nein, ich will das nicht.
Da geht es auch gar nicht um das große Ganze. Selbst, wenn es aussichtslos wäre, ist es doch keine Option.
Ich will glücklich sein, und nachdem das schwer ist, zumindest zufrieden. Und das ist auch eine große Leistung. Und ich kann das nicht, wenn ich mich dem dunklen traurigen Hoffnungslosen unterordne.
Ja.
Und?

Oder soll ich unabhängig davon, meiner Welt mal ein Lächeln schicken, oder eine Idee, oder jemand helfen?

Ja,
damit es mir persönlich besser geht. Voll egoistisch!

Denn ich will will nicht mit der Bitterkeit geben, dann lieber mit der Fröhlichkeit eines gescheiterten Versuchs.

Permanente Revolte

Sisyphus und die Interpretation von Camus:
„Darin besteht die verborgene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache. […] Der absurde Mensch sagt ja, und seine Anstrengung hört nicht mehr auf. Wenn es ein persönliches Geschick gibt, dann gibt es kein übergeordnetes Schicksal oder zumindest nur eines, das er unheilvoll und verachtenswert findet. Darüber hinaus weiß er sich als Herr seiner Tage. In diesem besonderen Augenblick, in dem der Mensch sich seinem Leben zuwendet, betrachtet Sisyphos, der zu seinem Stein zurückkehrt, die Reihe unzusammenhängender Handlungen, die sein Schicksal werden, als von ihm geschaffen, vereint unter dem Blick seiner Erinnerung und bald besiegelt durch den Tod. Derart überzeugt vom ganz und gar menschlichen Ursprung alles Menschlichen, ein Blinder, der sehen möchte und weiß, daß die Nacht kein Ende hat, ist er immer unterwegs. Noch rollt der Stein. […] Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jeder Gran dieses Steins, jedes mineralische Aufblitzen in diesem in Nacht gehüllten Berg ist eine Welt für sich. Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“

Auch wenn es vergeblich scheint. Ich will die Zufriedenheit, trotzdem ein anderes Licht zu senden, in dieser Dunkelheit, die du beschreibst.
Eine Stunde, in der ich lache und tanze, ist vielleicht mehr wert als die dreiundzwanzig anderen Stunden eines Tages.
Und das hilft dann vielleicht auch, wenn es den Knall gibt.

Falls wir ihn nicht aus Versehen beim fröhlichen Tanzen verhindern.

Transhuman. Ich bin Mensch. Meine Heimat ist die Erde.

Maria und Zoe saßen in der dunklen Küche.
Draußen hörten sie den Lärm der Straßenkämpfe. Julie hatte Angst um
Guido. Sie kämpfte dagegen an, öfter aus dem Fenster zu sehen. Alle
wussten, dass dies auffiel, die Häuserfassaden wurden flächenmäßig
überwacht. Cams, die von den Einwohnern zerstört wurden, wurden schnell
ersetzt und oder sie schickten mehr Drohnen, die durch die Nächte flogen.
Zoe hielt die dünne, zerbrechliche Hand von Maria, die sanft und zitternd mit
der anderen Hand ihre Finger streichelte. Maria versuchte Zoe abzulenken.
Maria erzählte von Rezepten, von deren Zutaten, von Gerichten, die es schon
lange nicht mehr gab.
Sie schwärmte mit leiser Stimme von der Zubereitung, vom Schälen, vom
Schneiden, vom Kochen. Von ganzen Gerichten, mit mehreren Gängen. Mit
Suppe vor dem Hauptgericht und Nachtisch.
„Nachtisch.“ wiederholte Zoe und lauschte wie ein Kind ,das schöne Märchen
hört, vom Satt werden und Essen, sogar vom Genießen.
Maria erzählte ihr, das  Lebensmittel in ihrer Jugend weggeworfen wurden.
„Wirklich? Weggeworfen?“
Maria nickte, sie lachte fröhlich: „Ja, das habe ich erlebt. So war es, meine
Kleine.“
Sie tätschelte Zoe, beugte sich verschwörerisch zu ihr.
„Ich hab auch schon Essen weggeworfen. So gut ging es mir.“
„Ja, ja“, fuhr  Maria fort, seufzte.
„Es ging los, als Menschen anfingen in den Mülltonnen nach diesem Essen
zu suchen. Weil sie sonst nichts mehr hatten.“
Zoe lauschte angespannt nach draußen.
„Wir haben es ja nicht begriffen“, flüsterte Maria, „dass dies der Anfang war.
Mein Vater hatte Arbeit und ein Auto und verachtete diese Menschen.“
„Die müssen nur arbeiten,“ meinte er abschätzig.
„Das war, bevor ein Roboter seine Arbeit übernahm,“.
Maria zog Zoe näher zu sich, „und bevor es kein Benzin mehr für das Auto
gab.“
Sie nahm Zoe in den Arm, flüsterte ihr stolz ins Ohr, „zehn Jahre später war
ich in meiner Straße die Beste beim Containern. So hieß es damals.“
Die Möbel in der Küche waren Schemen in der Dunkelheit, nur manchmal
erkennbar, wenn draußen ein Licht aufflackerte oder eine Rakete den Himmel
erleuchtete, oder die Drohnen mit starken Scheinwerfern, die Straßen
beleuchteten.
„Ich hab Angst, Maria,“ sagte Zoe, „ich spüre es. Es ist was passiert.“
Maria zog sie noch mehr an ihren dünnen ausgemergelten Körper.
Zoe schluckte, „es ist was passiert, bestimmt!“

Guido versuchte die Jacke auszuziehen, mit den Armen aus den Ärmeln zu
gleiten.
Doch der Schutzroboter zog ihn zu schnell mit sich. Es ging nicht. Guido
spürte den Griff der den Kragen eng um seinen Hals zog und ihm die Luft
nahm. Er strampelte wild mit den Beinen, es half nichts. Der Roboter zog ihn
weiter wie ein Schlachttier.
Er schrie, Guido schrie um Hilfe, so laut er konnte mit dem abgeschnürten
Hals. Die Angst ließ ihn so schreien, wie noch nie.
Da stockte der Roboter und blieb stehen. Guido bekam noch mehr Angst. Zu
viele Gerüchte gab es, von verschwundenen Menschen oder wieder
aufgetauchten Menschen ohne Gedächtnis.
Er sah panisch um sich und sah, dass der Roboter gehalten hatte, weil er von
Personen umkreist war, die ihn nicht weiterließen.
Schwarze vermummte Gestalten, bewaffnet mit Eisenstangen, mit
nachgebauten mittelalterlichen Waffen, Pfeile, Lanzen und sogar einem
Katapult.
Es war so dunkel und das Schreien und Krachen in der Straße war wie ein
Nebel, der sich in die Gasse drückte.
Guido wurde auf einmal durch den eisernen Griff hin und her geschleudert,
wie eine Tasche, die an etwas hängt. Die Vermummten griffen den Roboter
immer wieder an, schnell stieß einer vor und sprang genauso schnell zurück,
und immer wieder war es ein anderer. Der Roboter musste sich drehen und
stoppen und wieder zurückdrehen. Guido wurde wie ein Püppchen hin und
her geworfen. Er schrie nicht mehr, er betete…
Auf einmal sprangen mehrere gleichzeitig vor, sie hielten den Roboter für
kurze Zeit und vor Guido taucht ein vermummte Gesicht auf, mit einem Cutter
durchschnitt er den Kragen, sodass der in den künstlichen Fingern des
Roboters blieb. Nur ein paar kurze Sekunden, doch für Guido war es eine
Ewigkeit. Er sah er sah die Zeichen „βγ“
Er sah die Augen, die braun und grüngesprenkelt waren. Sie brannten sich in
sein Gedächtnis. Nie würde er sie vergessen.
Als der Stoff durchtrennt war, fiel Guido erst mal ganz auf den Boden. Diese
Augen, und der Mund unter der Vermummung sagte zu ihm: „Lauf, los lauf!“
Und Guido lief. Er lief, stolperte, lief.

Διάταγμα

 

Ι, Fünferlprinz υψηλή καλά γεννήθηκε από τις χάρες του σύμπαντος

Διάταγμα:

Εγώ δια του παρόντος να μεριμνήσει για την κατανομή του παγκόσμιου πλούτου

Η άνευ όρων βασικό εισόδημα για τον ολόκληρο παγκόσμιος πληθυσμός

Με την παγκόσμια ευημερία και ικανοποίηση όλων των ανθρώπων της γης.

Fünferlprinz, πολύ καλά γεννήθηκε από τις χάρες του σύμπαντος

Εγκρίθηκε και να συντάσσεται στις 5 Φεβρουαρίου 2017

Ένα βασικό εισόδημα που είναι τόσο υψηλή που το καθιστά δυνατό να συμμετέχουν στην κοινωνία, πολιτιστικά, κοινωνικά και κοινωνικοοικονομικών. Πολύ υψηλότερο από ό, τι συζητείται, έτσι ώστε να επιτρέπει μια ζωή αυτογνωσίας να οδηγήσει, όχι μόνο σε ασφαλείς ολική επιβίωση.

Ως την αρχή της κατανομής των παγκόσμιου πλούτου για όλους τους ανθρώπους αυτού του κόσμου να εξασφαλίσει μία κοινή ανάπτυξη της ανθρωπότητας.

Https://www.grundeinkommen.de

 

 

Welthymne

Zur Welthymne einige Bemerkungen.
Die vorgeschlagene Ode an die Freude wurde zur europäischen Hymne.
Somit bleibt als Vorschlag das Lied von John Lennon.
Bis jetzt sind keine weiteren Vorschläge eingereicht worden. Zudem hat sich die Mehrheit bis jetzt für dieses Lied entschieden.
Vielleicht deswegen, weil eine gemeinsame Welt im Moment, ich sage im Moment, noch ein Traum ist. Und dieses Lied von der Kraft des Träumers spricht, die diese Welt verändert.