Welthymne

Zur Welthymne einige Bemerkungen.
Die vorgeschlagene Ode an die Freude wurde zur europäischen Hymne.
Somit bleibt als Vorschlag das Lied von John Lennon.
Bis jetzt sind keine weiteren Vorschläge eingereicht worden. Zudem hat sich die Mehrheit bis jetzt für dieses Lied entschieden.
Vielleicht deswegen, weil eine gemeinsame Welt im Moment, ich sage im Moment, noch ein Traum ist. Und dieses Lied von der Kraft des Träumers spricht, die diese Welt verändert.

es passt so

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F322265584&show_artwork=true&maxwidth=500&maxheight=750

Die Non-Profit-Organisation GiveDirectly hat ein Programm gestartet, in welchen 26.000 Menschen in Kenia ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten sollen – 6.000 davon sogar über den Zeitraum von 12 Jahren.

über #143 GiveDirectly: Bedingungsloses Grundeinkommen soll Armut in Kenia bekämpfen — 365 gute Dinge

Decree

I,  the Noble Five-Penny Prince by the Grace of the Universe, decree the following:

I order to apply the unconditional basic income for all people on earth to distribute the global wealth so that everybody on earth can prosper and be happy.

Decreed and signed by the Noble Five-Penny Prince by the Grace of the Universe on   February 5, 2017

a life of candy all so much to discover

I am sure by now your journey in life has treated you the presence of some truly unique characters, even those of similarity. With every wake an abundant potential awaits to be discovered. Truth be told there is uniqueness around each and every corner of our waking lives. Have you noticed how everyone is attracted […]

über A Life of Candy – All so Much to Discover — simplisticInsights

Transhuman. Ich bin Mensch. Meine Heimat ist die Erde

Guido sah vorsichtig zum Fenster hinaus, versteckte sich am Fensterrahmen.
Unten in den Straßen war etwas weiter weg ein Lichtschein, flackernd, ein großes Feuer das unruhig den Himmel erhellte und Lärm, Straßenlärm.
„Ich glaube, es ist der Lebensmittelmarkt,“flüsterte Guido aufgeregt.
„Ich werd gucken, vielleicht fällt was ab.“
Guido zog seine schwarzen Sachen an, die schwarzen Turnschuhe, vorher hatte er Stiefel gehabt, festes Leder, feste Sohle, aber mit diesen Schuhen konnte er nicht schnell genug laufen.
Er trug die schwarze Hose, den schwarzen Kapuzenpullover und das schwarze Halstuch, um damit das Gesicht abzudecken.
Zoe gab ihm einen langen zärtlichen Kuss.
Sie hielten einander.
„Pass auf dich auf,“ bat ihn Zoe.
„Komm ja wieder,“ krächzte die Alte.
„Klar, Maria“, sagte Guido.
Er steckte sich noch Tüten ein, falls er Beute machte.
Zoe verschloss hinter ihm die Tür und stellte sich geschützt ans Fenster um Guido nachzugucken, wie er die Straße entlang verschwand
Zoe ging zu Maria. Beide waren nervös und hielten sich die Hand.
Der rationalisierte Strom schaltete sich ab.
Es war dunkel um Zoe und Marie.
Guido schlich vorsichtig die Häuser entlang. Der Lärm und der flackernde Lichtschein kamen immer näher. Immer mehr Menschen sah Guido, die wie er vorsichtig zu dem gleichen Ziel strebten.
Je näher sie den Lebensmittelmagazin kamen, umso unvorsichtiger und drängender verhielten sich die Menschen. Trotz oder wegen der Überwachungskameras, der Drohnen versteckten sie sich immer weniger, denn jetzt kam es auf die Masse der Menschen und ihre Schnelligkeit an.
Guido rannte inzwischen mit anderen immer schneller zu dem Lebensmittelmarkt.
Er zog sein Halstuch über das Gesicht, die schwarzen Handschuhe an.
Er bog um die Ecke und sah die Menschen kämpfen mit Schutzrobotern und Drohnen. Auch echte Schutzpolizei war angetreten und versuchte ebenfalls zum Eingang zu kommen. Dieser war umgeben von einer Masse Menschen, die sich da drängelten, versuchten in die belagerte Halle zu geraten.
Von drinnen warfen Menschen Lebensmittel und Wasser aus den Türen heraus, die die Menschen draußen auffingen.
In den hin und her wogenden Chaos drängelten sie Guido immer mehr an die Tür.
Am Rand der Menschenmenge prügelten sich die Polizisten mit den Plünderern.
Guido sprang und bekam eine Wasserflasche zu fassen, dann eine zweite und sogar ein Brot.
Er kannte diese Organisation, die hier das Magazin aufgebrochen hatte. Es waren Leute von der berühmt berüchtigten Organisation „Bettagamma“.
Sie war schon berühmt für Überfälle auf Versorgungspunkte und der kommunistischen Verteilung der Lebensmittel.
Aber keiner wurde so gejagt, wie die Mitglieder dieser Gruppe.
Über den Menschen tauchten immer wieder Drohnen auf, die von den Menschen mit Zwillingen und Pfeilen bekämpft und manchmal auch abgeschossen wurden.
Guido hörte wie am Rande härter gekämpft wurde und die Menschen zusammengedrückt wurden, er kämpfte sich zum Rand und suchte mit seinen zwei Wasserflaschen und dem Brot eine Möglichkeit durch die Absperrung der Polizisten zu brechen.
Es gab eine nicht ganz so stark besetzte Lücke in der Polizistenkette und er sah, wie sich dort Menschen zusammenrotteten, um auszubrechen. Guido schloss sich ihnen an. Ein Mann an der Spitze gab ein Zeichen und die Menschen versuchten die Absperrung zu durchbrechen. Guido kam in das Handgemenge, er konnte einen Knüppelschlag nicht ausweichen und er stolperte und wankte.
Er fiel, verlor seine Wasserflaschen und versuchte sie wieder zugreifen.
Er schaffte es bei einer, als er an seinem Pullover einen harten festen Griff spürte und er mit unnachgiebiger Kraft hochgezogen wurde.
Guido strampelte und wurde umgedreht, er sah direkt in die künstlichen Augen eines Schutzroboters, der seinen Pullover unerbitterlich festhielt.
Guido ließ alle Sachen fallen, denn jetzt ging es um alles, ums nackte Entkommen.
Seine Sachen waren sofort von anderen Händen ergriffen und verschwunden.
Guido hing an dem eisernen Griff und konnte nicht los.
Er bekam Angst, wahnsinnige Angst, dachte an Zoe und die Zukunft.
Der Schutzroboter zog ihn mit sich fort.
Guido kämpfte und versuchte sich irgendwo festzuhalten, aber er schaffte es nicht.
Der Roboter zog  ihn in Richtung der Gefangenensammelstelle.