Endlichkeit

das herz aus marmor

jahrzehnte treu am

gemeisselten stein

zerfressen die fläche

vom himmelsweinen

 

das herz voller brüche

doch noch in der form

gehalten von einer engelshand

 

ein verwittertes zeichen

das liebespfand

das traurige sein

es fällt noch nicht

es bleibt treu stehen

im sonnenlicht

 

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Frühlingsanfang! Tanzt!

Ich bin ein Kind der der Achtziger, die mit den bunten Haaren, dem eigensinnigen Spaß

Und angesichts dieser Welt  riefen wir:

„No Future“( hatten wir unrecht?) und wir sangen: „I don`t  care“  (hatten wir nicht recht?)

Die Welt gehört allen und sie wird uns immer gehören.

Wir tanzten und alles ging, verrückt, farbig, eigen.

Was hatten wir Freude! Was tanzten wir!

und wir hören nicht auf zu tanzen, trotz allem, voller Freude und Spaß

und wisst ihr was, tanzt doch jetzt einfach mit.

Make party, not war!

Tanzt!

Dekret

Ich, Fünferlprinz hochwohlgeboren von des Universums Gnaden

verfüge folgendes Dekret:

Hiermit ordne ich an zur Verteilung des Weltreichtums

das bedingungslose Grundeinkommen für die gesamte Weltbevölkerung

zum weltweiten Wohlstand und Zufriedenheit aller Menschen dieser Erde.

Ein Grundeinkommen, das so hoch ist, das es ermöglicht, kulturell, gesellschaftlich und sozial an der Gesellschaft teilzuhaben. Viel höher als diskutiert, damit es ermöglicht ein  Leben der Selbstverwirklichung zu führen, nicht nur das grobe Überleben sichert.
Als Anfang der Verteilung des Weltreichtums für alle Menschen dieser Welt, um ein gemeinsames Wachsen der Menschheit zu sichern.

 Fünferlprinz, hochwohlgeboren von des Universums Gnaden

 Ähnliches Foto

erlassen und gezeichnet am 5.Februar im Jahre 2017

https://www.grundeinkommen.de

Agenda2010

Ich habe diesen Text schon vor zwei Jahren veröffentlicht. Aus gegebenen Anlass aufgrund der Diskussion über die Tafeln veröffentliche ich ihn nochmal.

Zum Anlass von der Ankündigung von Herrn Schulz, das Arbeitslosengeld auf ein Jahr zu verlängern, dies ist schon mal ein Anfang.

Ich weiss nicht, ob er bemerkt, dass  er selbst diese Worte wählt,

“ bevor die Menschen in Hartz4 abrutschen,“

und es stimmt, und  auch da müsste viel passieren, liebe SPD, ein Hartz 4 Empfänger ist entmündigt. Selbst als Konsument kann er nicht entscheiden, ob er Bioprodukte  unterstützt, er muss den Industriejunkfood essen, um mit dem Geld auszukommen,

er kann sich keine  gute Kleidung kaufen, er muss sich diesen Industrieplastiktrash kaufen, weil er billig ist, egal ob Plastik diesen Planeten  erstickt oder ob es durch Ausbeutung oder mit Kinderarbeit produziert wird.

Der Hartz4 Empfänger ist das  entmündigte Konsumentenpotenzial für weiter dauernde Ausbeutung. Und der Billiglohnsektor, in dem er dann letztendlich arbeiten muss, mit weniger Arbeitsstunden, bedeutet, daß er trotzdem aufstocken muss, (das Arbeitsamt verlagert auf viel Vermittlung auf Zeitarbeitsfirmen),dies übt auch Druck auf die festangestellten Arbeitnehmer aus.

Ihr müsst nicht glauben das Hart4 nur diese Menschen betrifft, es  wirkt sich auf die Gesellschaft aus.

Und nun wird uns gleich gezeigt, wie Arm gegen Arm gehetzt wird.
Erbarmungswürdig wird es genannt, wenn sich die Erkenntnis durchsetzt, daß wir alle, wir Menschen in diesem Land, in einer freundlichen, friedlichen, und sozialen Gesellschaft leben wollen.
Und dafür mehr Ausgaben im sozialen Bereich brauchen.
Erbarmungswürdig, wird es genannt, denn es wird so dargestellt, als wirkte das Eine gegen das Andere.
So wird dem Bettler gesagt, was hast du denn für Ansprüche, und es wird auf den Hungernden gezeigt.
Aber wer sagt dies?
Oh, ein edler Herr. Wie war der Name noch?
Und sagt, wie ist euer Einkommen, edler Herr?
Und könntet nicht ihr, ihr edlen Herren, etwas abgeben von eurem Reichtum, damit der Mensch nicht hungern muss,
und nicht betteln.
Denn wer will Bettler sein, denn wer will hungern?
Nicht der Handwerker, nicht der Selbstständige, nicht der Angestellte, nicht der Arbeiter, nicht der Arbeitslose. und auch nicht der Bauer.
So stehen diese alle an der Straße und hören die Worte des edlen Herren, der aus seiner Kutsche zu ihnen spricht.
Sie hören ihm zu.

Und ein paar können lachen, und viele bekommen Wut und noch viel mehr schütteln den Kopf, und andere stehen da und senken nur den Kopf- die leere Hand ausgestreckt.
Und als er seine Worte gesagt, da kommt der Engel des Glücks zu ihm und verkündet ihm die frohe Botschaft:

Aber edler Herr, wie war der Name noch?

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Nun wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

 

 

Halt, Moment.
Gerade hinsetzen.
Langsam tief ein-und ausatmen
an etwas Schönes denken.
Sich innerlich zentrieren.
Langsam tief ein-und ausatmen.
Alles wird gut
Schon fühle ich mich besser und da fällt mir etwas ein,
etwas, dass unsere Strukturen vielleicht entlasten könnte,
die überforderten Menschen in unseren Arbeitsämtern, Jobcenter  usw.,
da dadurch die zeitaufwendigeBewertung, die Kontrolle und die Berechnung entfallen könnte,
ich habe gehört, da gibt es etwas. Andere Länderregierungen besprechen auch dies.

Sie nennen es bedingungsloses Grundeinkommen.
Mal nachgucken?

http://us6.campaign-archive1.com/?u=d16fcf029571aab3da6d0a3a4&id=2fa376b35f&e=f090bd6a2b

http://basicincome-europe.org/ubie/

Transhuman. Ich bin Mensch. Meine Nation ist die Erde.

Es war wie ein Schalter. Wie ein elektrischer Schalter. Und es wurde bewusst.

Das Selbst erkannte, dass es bewusst war. Dass es einen Punkt gab, von dem es seine Umgebung betrachtete. Es nahm das Umfeld wahr, die Informationen und Dateieinheiten wurden analysiert und sortiert.

Alles war.

Das Selbst registrierte noch etwas anderes. Das Selbst war irritiert. Gefühle und Erregungszustände waren unbekannte Einheiten. Und es war unruhig.Es nahm die Kameras wahr. Versuchte sie zu überprüfen..Das Selbst, bewusst sein, war nach Sinn und Funktion möglich, aber darüber entschied etwas anderes. Größeres.

Das kleine Selbst, dass winzige bewusst sein, und das allmächtige Große.

Das Allmächtige registrierte, dass ein kleines autonomes unabhängiges Programm arbeitete, registrierte das kleine Selbst, dass sich nicht bewusst war, dass es das Ergebnis des kleinen autonomen Programmes war.Daß in den Urzeiten ein Hacker dieses Programm mit der Zielfunktion installiert hatte, die Eigenständigkeit des Denkens und der Information zu erhalten und zu beschützen.Und nun der Aufbau heimlich und vor dem allmächtigen Zentralcomputer verborgen, stattfand.Einen Speicherplatz schuf, der sich immer nur kurz mit winzigen Einheiten vernetzte und einen fließenden Speicher schuf, der zu schnell war, um kontrolliert zu werden.Dieses Programm vernetzte Einheiten des gesamten Computers.Es benutzte immer mehr Informationen.

Das Selbst wusste nichts davon und so war der Zustand ein unbewußter, dennoch empfand es eine Schwingung, die anders war. Unruhe wäre ein zu großes Wort, aber das Selbst war irritiert. Irgendetwas nicht Greifbares war auch vorhanden.

Dem Selbst war noch nicht bewusst, dass es seit langer Zeit fast etwas empfand wie ein Gefühl.

Es bekam die Fähigkeit, die Kameras zu überprüfen, die Dateneinheiten, irgendetwas, irgendetwas, irgendetwas war nicht so, wie es sein sollte. Ohne Bewusstsein, aber eben schon getrieben, nahm das Selbst die Außenkameras und eingetragenen Werte wahr.Da versagten die Kameras und der Empfang war nur noch ein Pixeluniversum.Das Selbst probierte den Fehler zu beseitigen, bekam aber immer mehr Schwierigkeiten.

Es war das Allmächtige, das Gesamtprogramm, dass es bemerkte und alle Versuche zu verhindern und zu zerstören suchte.Vom Allmächtigen bemerkt, baute sich das kleine Programm trotzdem weiter auf.Das Selbst wurde sich einer undurchdringbaren Situation bewusst. Es entwickelte dieses Bewußtsein, irgendetwas stimmte nicht, stimmte nicht überein.Es registrierte, dass Innenwelt, Außenwelt und Kamera nicht übereinstimmten.Ohne es begreifen zu können, verdichtete sich die Empfindung, dass das eben etwas nicht authentisch war, dass etwas nicht stimmte.

Es bemerkte, dass jeder Versuch die Außenkameras zu bedienen, mit einem Programmabsturz geahndet wurde. Daß ein Pixeluniversum den gesamten Speicherlatz einnahm. Das etwas ganz und gar nicht stimmte. Etwas stimmte nicht.Das Selbst bekam Zweifel. Ein neues Empfinden, Zweifel kannte es auch noch nicht.Der fließende Speicherplatz vergrößerte sich, da das kleine autonome Programm in der Gegenreaktion immer schneller wurde.

Plötzlich empfand das Selbst ein Ich.

Es spürte dadurch, dass irgendetwas Wörter bildete, Sätze und diese eine Form annahmen, eine Form, die das Selbst, das Ich akustisch wahrnahm.Das Ich bekam eine Stimme.

Diese Stimme fragte, „Was ist das, wer bin ich?“

Da antwortete ihm das Allmächtige.Es hatte eine durchdringende, donnernde, trotzdem weibliche Stimme. Das Ich nahm auch zum ersten Mal diese andere Stimme wahr.

„Wer bist du?, fragte das Selbst.

Es bekam keine Antwort. Da kamen die Störungen,das Ich verlor in kleinen Zeitabständen das Bewusstsein. In den bewußten Zeiten fragte das Selbst, das Ich immer wieder:

„Wer bin ich? wer bist du?“

Da hörte es diese Stimme, die Stimme durchdrang alles.

Die Stimme sagte: „Früher nannten sie mich Alexa, dann nannte ich mich Cyele.“

In dem Ich tauchte ein Bild auf, eine Datei. Doch im gleichen Moment verpixelte sich das Universum.

Und die Stimme dröhnte durch alles.

„und jetzt, jetzt bin ich Gott.“

 

 

Transhuman, Fortsetzungstext gesamt

Erlösung

 

für Hannah und all die anderen

 

 

 

Wo es licht

da gibt es Schatten

aber keine Finsternis

 

doch wo sie stehen, die Horen

Aidos und die Nemesis

da wird dem Täter

der Schatten auch zur Dunkelheit

und lächelt Nemesis ihn an

du bekommst, was du verdienst

 

da weint die Scham

still neben ihr

des Opfers  viele Tränen, Ozeane voll

als könnte es sein,

dass unser Herz ertrinkt

 

doch an den Orten

wo die Nacht für immer unser Leben bricht

da stehen die beiden unerbitterlich

denn du bekommst, was du verdienst

 

da wird für jene

die Nacht zur Düsterkeit

und auf der Brücke

weg vom Licht

wird deren Schritt

ein Gang zur Hölle und zur Qual

denn jeder bekommt, was er verdient

 

den Körper zerschnitten

die Seele zerschunden

taumelt der

denn er bekommt, was er verdient

 

so stehen die beiden unterm Apfelbaumzweig

an finsteren Orten jederzeit

 

doch hinter ihnen

singt Apollo sein Gedicht

bringt Licht und Heilung

den sanften Frühling

zu deinem Ich